Putbus – Rügens „Weiße Stadt“
Putbus wirkt anders als die klassischen Ostseebäder: klassizistische Fassaden, ein kreisrunder Platz und ein großer Park prägen die ehemalige Residenzstadt.
Putbus wirkt anders als die klassischen Ostseebäder: klassizistische Fassaden, ein kreisrunder Platz und ein großer Park prägen die ehemalige Residenzstadt.
Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus ließ den Ort im frühen 19. Jahrhundert planmäßig zur Residenz ausbauen.
Der Circus ist ein ungewöhnlicher kreisförmiger Platz, umgeben von hellen klassizistischen Häusern. Er gehört zu den charakteristischsten Ansichten der Stadt.
Das frühere Schloss existiert heute nicht mehr, doch der weitläufige Park mit altem Baumbestand erinnert weiterhin an die Residenzzeit.
Der Ortsteil Lauterbach liegt direkt am Greifswalder Bodden und ergänzt den Stadtbesuch um Hafenatmosphäre.
Putbus ist eine ruhige Alternative zu den großen Ostseebädern und zeigt die Insel von ihrer klassizistischen, grünen Seite.
Unser Tipp: Erkunden Sie Circus und Schlosspark zu Fuß und fahren Sie anschließend nach Lauterbach an den Greifswalder Bodden.
Beginnen Sie Ihren Spaziergang am Circus in Putbus, dem kreisrunden Platz mit Obelisk und klassizistischen Häuserfassaden. Von dort führt der Weg weiter zum Schlosspark Putbus, der mit alten Bäumen und weitläufigen Grünflächen zum Verweilen einlädt.
Wenn Sie anschließend noch ans Wasser möchten, bietet sich der Ortsteil Lauterbach am Greifswalder Bodden an. Ein weiterer Höhepunkt ist eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn: Auf unserer Seite zum Rasenden Roland auf Rügen finden Sie Informationen zu Strecke, Haltestellen und dem offiziellen Fahrplan.